Über Slava

Wenn die Sonne scheint und es warm ist, gibt es nichts besseres, als sich draussen an der frischen Luft zu bewegen. Ich möchte meinen Klient*innen zeigen, dass sie mit strukturiertem Training viele Dinge erreichen können, die sie aktuell noch für unmöglich halten. Probieren und verfeinern, bis es klappt!

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Erfahrung

Tanja und ich teilen die Überzeugung, dass man nie ausgelernt hat. Wir sind ebenso überzeugt, dass praktische Erfahrung einer der besten Lehrer ist. Wir unterrichten nur, was wir bisher selber gelernt und geübt haben und versuchen, uns jeden Tag ein Stückchen weiterzubilden.

  • Meine Erfahrung kommt vor allem aus der Praxis, aus der Auseinandersetzung mit dem Körper seit der frühen Kindheit. Ich habe verschiedenste Disziplinen jeweils mehrere Jahre lang trainiert und praktiziert bzw. viele davon bis heute: Skateboarden, Basketball, Kickboxen, Parcours, Calisthenics, Kunstturnen, Snowboarden, Poweryoga, Bouldern, uvm.
  • Zirkusschule Rägeboge von 1991-1993
  • Jugend & Sport Snowboardleiterkurs 2001
  • Seit Frühling 2019 Anstellung bei LÖ bloc – Die Boulderhalle
  • Seit Herbst 2017 Selbststudium von trainingswissenschaftlicher und physiotherapeutischer Forschung
  • Seit 2019 Fitnesstrainer B-Lizenz
  • April bis Mai 2020 Praktikum bei Nirvana Strength in Bali

Ich bin Mitglied des Verein Calisthenics Beider Basel.

Bewegungsbiografie

Wenn du an mehr Details interessiert bist: hier findest du die Hintergründe meiner Trainingsgeschichte.

Als ich etwa vier Jahre alt war, nahm mich meine Tante beim Hüten ins Judo-Training mit. Das ist meine erste Erinnerung daran, wie mich Körperkontrolle beeindruckt hat. Neben dem Zuschauen beschäftigte ich mich auch mit Herumtollen und kletterte unermüdlich an Seilen hoch.

Von 1991-1993 besuchte ich regelmässig die Zirkusschule Rägeboge in Basel. In dieser Zeit entstand das Fundament, auf dem meine Bewegungspraxis bis heute aufbaut. Sich als Kind mit einer breiten Facette an Beweglichkeits- und Kraftübungen auseinanderzusetzen und tolle Tricks zu lernen, hinterlässt ein geschmeidiges Körpergefühl, das einem den Rest des Lebens begleiten kann.

Als Teenager hatte ich so viel Energie, dass ich unzählige Sportarten ausprobierte und regelmässig übte. Von 12 bis 14 traf man mich normalerweise auf den Inline-Skates an, von 14 bis 17 vor allem auf dem Skateboard. Zudem spielte ich in der Zeit regelmässig Streetball (Basketball), ging im Winter viel Snowboarden und experimentierte gegen Ende meiner Teenie-Zeit mit Parcours. Mit 17 Jahren machte ich den J&S Snowboardleiterkurs und leitete im Anschluss immer wieder Schullager.

Dank dem breiten Angebot des Basler Unisports kam ich schliesslich in Kontakt mit Kickboxen, Kunstturnen und Poweryoga. Calisthenics lernte ich schliesslich erst kennen, als im Frühling 2015 die Street Workout Anlage neben der Dreirosenbrücke eröffnet wurde. Die Bewegungsmöglichkeiten im Sonnenschein an einfachen Metallstangen und auf dem Boden packten mich. Seither vereine ich beim Trainieren verschiedene Elemente aus den Bereichen Kraft, Beweglichkeit und Explosivität, die ich seit meiner Kindheit erlernt habe. Der Handstand ist mein absoluter Liebling und bildet den Hauptfokus.

Anfang 2018 schliesslich entdeckte ich das Bouldern für mich und fand darin eine weitere Herausforderung, die mir Spass macht. Ich hatte sehr gute Grundvoraussetzungen dafür, aber die Unterarme bzw. die Griffkraft werden beim Calisthenics nicht so intensiv gefordert wie beim Bouldern.

Ich bewege mich fast jeden Tag und wechsle dabei zwischen Poweryoga, Calisthenics und Bouldern ab. Diese Kombination ist meiner Meinung nach super förderlich für eine gute Balance zwischen Kraft und Beweglichkeit.

Fotos v.l.n.r.: Tanja Hoch, 2x Lucie Pfändler, Tanja Hoch